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"Ein Kompromiss ist nur gerecht und brauchbar, wenn beide Parteien gleich zufrieden sind."
(Henry Kissinger, * 1923, US-Außenminister (1973-1977))

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Umgang mit nachträglichen Ansiedlungen von europarechtlich geschützten Arten im Umfeld genehmigter Vorhaben

Die prominente Rolle des besonderen Artenschutzrechts im Genehmigungsverfahren ist inzwischen Praxisalltag. In jüngerer Vergangenheit mehren sich die Fälle, in denen über ein nachträgliches Einschreiten gegen genehmigte Anlagen nachgedacht wird, weil sich im Nachhinein im Einwirkungsbereich der Anlage entsprechend wirkempfindliche besonders geschützte Arten angesiedelt haben. Den damit verbundenen rechtlichen Fragen geht ein Rechtsgutachten von Füßer & Kollegen im Auftrag des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Rechtsgutachten ist auf der Internetseite des Ministeriums verfügbar (Download hier), dort unter 3. Material zur Artenschutzprüfung in NRW.