HOME

Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts“ (Albert Einstein, 1979-1955, Physiker, Pazifist, und Sozialist)

DRiZ-Beitrag zum Thema „planbare Freizeit für teilzeitbeschäftigte Richter"

von Klaus Füßer

 

zur Veröffentlichung in der Deutschen Richterzeitung (DRiZ) angenommen

Stand: 2. Februar 2018

 

Auch für Richter gibt es wie für andere Staatsbedienstete grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung. Angesichts des Dogmas, dass Richter keine festen Dienstzeiten haben dürfen, wird derzeit mancherorts – gerichtsintern – erörtert, wie klassische Teilzeitbeschäftigungsmodelle wie die Reduzierung der täglichen Dienststunden und die Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit auf weniger als fünf Tage für Richter umgesetzt werden können. Diese Diskussion aufnehmend soll in diesem Beitrag die Frage beantwortet werden, ob Richter ein Recht auf planbare Freizeit zusteht und wie sich ein solches umsetzen lässt.

Ein Beitrag hierzu ist zur Veröffentlichung in der Deutschen Richterzeitung (DRiZ) angenommen worden. Eine Langfassung des angenommenen – für die Veröffentlichung stark gekürzten und von der hier noch sichtbaren komplett Gender-neutralen Notation befreiten – Beitrags finden Sie hier